Die Verschleierung der echten Finanzsituation der Stadt durch die stadteigenen GmbHs.

Sicher, die Stadtverordneten schicken Vertreter in die Aufsichtsräte. Deren Sitzungen sind aber nicht öffentlich. De facto sind alle tatsächlichen finanziellen Hintergründe für den Laien nicht überschaubar, sebslt die Stadtverordneten fischen im Trüben. Auch die öffentlich erhältlichen Bilanzen helfen hier nur bedingt weiter.

Würden die GmbHs wieder umgewandelt und in den stadteigenen Haushalt integriert, wäre sehr viel deutlicher sichtbar, wie tragfähig die eine oder andere Geschichte ist.

Das sieht man vor allem am Beispiel Kurbad – siehe dort.

Trotzdem ist es sicherlich sinnvoll, GmBHs zu gründen und zu nutzen. Z.B. für Bürgerfonds, oder um Bauvorhaben durchzuführen. Insgesamt kann man aber auch mit einer simplen GmbH transparenter umgehen, und ncihts anderes fordere ich: mehr Transparenz!

Die Bilanzen sind öffentlich.

Alle Bilanzen von GmbHs müssen im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Diesen gibt es auch im Internet. Hier der Link dazu:

Bundesanzeiger, Suchworte: Bilanz Königstein im Taunus